Stefan Schüler

Lohnt sich der Umstieg auf die neue 2025 Yamaha Tenere 700?

Yamaha Tenere 700 2025

Yamaha hat 2025 das Modell Tenere 700 nach eigenen Aussagen umfassend überarbeitet. Ride by Wire, Kupplung, Tank, Fahrmodi usw. Doch lohnt es sich ein Upgrade auf die neue Tenere 700 oder solltet ihr noch bei eurer alten Euro 4 oder Euro 5 Tenere bleiben?

Ich sage NEIN. Warum ich meine alte Tenere behalten werde und warum ich denke das Yamaha seine Cash Cow zu lange gemolken hat, erkläre ich dir in diesem Video.  Ich gehe darinn detailliert auf alle Neuerungen ein, ziehe Vergleiche zu meiner 2019er Tenere und ich zähle Pro und Kontra der Euro 5+ Tenere 700 auf. Aber sieh selber!



Was hältst du von der neuen Tenere 700? Schreibe es in die Kommentarbox!


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Motorradreise durch Afrika GPX TracksStefan Schüler

Motorradreise ins Auge der Sahara – GPX Strecken Marokko / Westsahara & Mauretanien)

Nach 2023 (Marokko) und 2024 (Tunesien) zog es mich auch 2025 wieder in die Sahara mit dem Motorrad. Dieses mal sollte es noch etwas verrückter sein und das Ziel war das Auge der Sahara. Eine 8000 Kilometer Motorradreise durch Marokko, die Westsahara, Mauretanien und zurück. Marokko besticht durch seiner Vielfalt, insbesondere wenn man Offroad-Stecken sucht. Es ist das Eldorado für Motorradtouren, wo du mit dem Motorrad mit 150km/h bei Ebbe am Atlantik-Strand entlang rasen kannst, die schneebedeckten Bergpässe des Atlasgebirge überquerst und wiederum nur 250 Kilometer weiter östlich deine Reiseenduro durch die Dünen der großen Sandwüsten prügelst, wie die Erg Chebbi und Erg Chegaga. Wo findest das das sonst? Doch was ist mit der Westsahara? Ein Gebiet, von dem dich das Auswärtige Amt dringend abrät. Egal. Das Abenteuer steht über allem und die Krönung dieser Reise ist der Ben Amira und das Auge der Sahara (Guelb er Richat (arabisch قلب الريشات), deutsch auch Richat-Struktur)) in Mauretanien. Noch nie davon gehört? Dann ist diese Reise genau das Richtige für dich.

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Motorradbekleidung PacklisteStefan Schüler


Zwiebelprinzip: Meine Motorrad-Bekleidung für Afrika (Marokko / Westsahara / Mauretanien)

Zur richtigen Motorrad-Kleidung hat sicherlich jeder seine eigene Meinung. Hier ist meine nach sechs Jahren Adventure Bike Touren. Ich persönlich schwöre auf das Zwiebelprinzip. Was genau ich an Motorrad-Ausrüstung / Kleidung auf meinen Onroad und Offroad Touren durch Afrika 2025 dabei hatte, erkläre ich dir in diesem Video. Weiterlesen

4 Kommentare
  1. Juergen
    Juergen sagte:

    Hi, benutze das selbe Prinzip aber med AdventureSpec Klamotten. Ich finde, die Hose ist extrem komfortabel. Aber ich fahre kein Motorcross. Naechstes Jahr ist Morocco geplant. Danke fuer die Videos und Inspiration
    LG Juergen

    Antworten
  2. Kris
    Kris sagte:

    Servus!
    Wie siehst Du die Nutzung eines Rucksacks mit dem Airbag system? Könnte es eventuell kritisch werden bei einen Sturz vom zu eng anziehen?

    LG,
    Kris

    Antworten

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Stefan Schüler

Test Carpe Iter GPS Bracket Yamaha Tenere 700 Cockpit Verstärkung

Moin Teneristi. Es gibt wieder News aus dem Bereich der Navigation. Seit Kurzem haben wir an das Tenere 700 Extreme Projekt Bike von meinem Bruder das Carpe Iter GPS Bracket montiert. Nach meinen Erfahrungen in 6 Jahren Tenere 700 ist das die beste Cockpit Verstärkung, wenn es um das Preis- Leistungverhältnis geht. In den letzten Jahren habe ich verschiedene Systeme getestet. Die unter euch, die meinen Blog oder den Youtube Kanal verfolgen wissen das. Unter anderem hatte ich von Camel ADV, Donnertech, MyTech, Kedo, RMS, Addventure Zone und Verstrebungen von Ali Express auf meine Offroad Touren getestet. Weiterlesen

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Alpinestars Tech-Air Offroad AirbagwesteStefan Schüler

Der große Motorrad Airbagwesten Vergleich 2024

Was wäre wenn? Nach meinem lebensbedrohlichen Motorradunfall (Link) in der tunesischen Sahara Anfang 2024 kam oft die Frage auf: „Wären die Verletzungen weniger stark gewesen mit einer Motorrad-Airbagweste?“ Eine wirklich gute Frage und deshalb habe ich mir auf dem Maxlride Festival in Tuntenhausen die Aussteller zur Brust genommen und die häufigsten Airbagwesten getestet und verglichen.

Alpinestars Tech-Air Offroad Airbagweste
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Motorradunfall ADACStefan Schüler

Halbtot in der Wüste: Motorradunfall Tunesien (medizinische Versorgung, ADAC, Rettungskette)

„Ist das gerade wirklich passiert?“ Das waren meine ersten Gedanken nachdem ich wieder zu Bewusstsein komme. Meine Brustwirbelsäule fühlt sich an als hätte sie jemand mit der Eisenstange zertrümmert. Unvorstellbarer Schmerz, der sich mit dem anrennenden Gefühl von mit leichter Panik vermischt. Werde ich das überleben? Sterbe ich hier in der Saharawüste? Nein das kann nicht sein. Nicht so. Nicht wegen so einer Lappalie. Ich lebe. Noch. Und ich werde verdammt nochmal um mein Leben kämpfen.

Es bleibt eine surreale Situation. Mitten in der Wüste. Mitten in den Dünen. Mitten in einem Sandsturm, der mir feinsten Saharasand ins Gesicht bläst dadurch Augen, Mund und Nase verklebt. Meine linke obere Brustkorbhälfte ist zertrümmert und meine Lunge gerissen. Ich bekomme kaum noch Luft, röchle langsam vor mich hin und muss auf Dirk, meinen Reisepartner, vertrauen, der vor mir kniet und mit seinem Körper versucht mein Gesicht vom Sand abzuschotten.

Faktisch sind es 5 Minuten, die aus meinem Gedächtnis getilgt sind. 5 Minuten von dem Moment an, wo mir der Lenker aus der Hand geschlagen wird, die Tenere 700 unter mir wegsackt und ich vom Motorrad katapultiert werde bevor sich die Maschine überschlägt. Der Aufprall war heftig. Ein Einschlag mit knapp 70 km/h in die steinige Befestigung der Wüstenstraße, die den Jebil Nationalpark mit Douz verbindet. Mein Körper wird durch die Energie zusammen gestaucht. Schulterblatt, Rippen und Schlüsselbein bersten während ich umhergeschlendert werde und letztendlich zum Liegen komme. Ich versuche zu atmen. Erst ein Atemzug – Nichts passiert. Dann ein zweiter Atemzug. Nichts. Beim dritten Atemzug, der ebenfalls nicht ein Mü Luft in meine Lunge lässt, habe ich das Gefühl zu ersticken. Ein angsteinflößendes Gefühl. Ein Gefühl, das ich niemanden wünsche. Dann wird mir Schwarz vor Augen. Das Ende?

Was ist direkt nach dem Motorradunfall passiert?

In meinem Video erzähle ich dir, wie es zu diesem verheerenden Sturz mit dem Motorrad in Tunesien gekommen ist. Was war passiert? Wie wurde ich aus der Wüste gerettet und welche Erfahrungen habe ich mit der medizinischen Versorgung und dem ADAC gemacht. Viel Spaß beim Anschauen. Vielleicht kannst du etwas daraus lernen.

  • Motorrad 1. Hilfe Set *Link
  • Erste-Hilfe-Bandage (feste Schiene, Stützschiene, Rolle mit selbstklebender Bandage für Arm, Bein, Finger) *Link

  • Garmin inReach Mini 2, leichter und kompakter Satellitenkommunikator *Link

  • Giant Loop Cactus Canteen Wasserspeicher *Link

  • Projekt Sahara *Link

Hast du ähnliche Erlebnisse im Ausland gesammelt oder Tipps für andere Reisende? Schreib es in die Kommentarbox.

2 Kommentare
  1. Markus Wasse
    Markus Wasse sagte:

    Lieber Stefan,
    Nachträglich Frohe Weihnachten:-)
    ich hoffe es geht dir soweit gut? Das mit deinem Unfall in Tunesien habe ich erst jetzt gelesen. Es tut mir leid für dich, dass du so eine Erfahrung machen musstest. Ich hoffe jedoch, dass du bald wieder mit deinem Motorrad weitere Abenteuer erleben darfst.

    Antworten
  2. Uli
    Uli sagte:

    Sehr beeindruckendes Video.
    Allerdings meine Kritik : Es fehlt eine Fehleranalyse.
    1.70-100 kmh sind in diesen Geläuft extrem gefährlich.
    Gerade in der Gegend Tembaine und auch Parc Jebil gibt es gelegentlich leicht abschüssiges Geläuft mit 1/2 m tiefen bergabwärts verlaufenden Rinnen, in die man reinknallen kann.
    2. Für den verlorenen See ist jedes Kilogramm weniger Gewicht Gold wert. Du hattest zuviel, wie man schon im leichten Gelände sehen konnte.
    3. Wie war Deine Sicherheitsausrüstung ?. Davon erzählst du gar nichts. Hattest Du einen Brustpanzer oder nur eine Protektorenjacke? Mir scheint, dass Du keinen Brustpanzer hattest, denn eine Rippenserienfraktur mit Hämatopneumothorax bekommt man mit einem Brustpanzer nicht so schnell.
    Bitte verstehe mich nicht falsch: Dein Moped war sehr gut ausgerüstet, aber einfach zu schwer, um zum See zu kommen.
    Ich möchte nicht als Besserwisser dastehen. Dennoch hier etwas zu meinen Touren. Moped 450 KTM Exc und 500 Exc, Wüstenerfahrungen: 3 x Marokko, 2 x Libyen, 2x Tunesien, Ralleys: 4 x Grand Erg, 6 x El Chott mit 4×4, 1x El Chott mit KTM
    450 Exc Unfälle : Moped :Marokko : Sturz bei ca. 45 kmh wegen eines über die Strasse gespannten verrosteten Drahtes, der sich um das Vorderrad gewickelt hatte, Unfall 4×4: Totalschaden (Karosserie)nach 2,5 fachen Überschlag bei 85 kmh durch kreuzende Fahrrinne. Lehren : Moped in der Sahara : Je leichter desto besser (110-130 kg), Fahre nie 100%, sondern bleibe immer bei max. 80% deines Leistungsvermögens. Fahre Deinen Stil und lass Dich nicht von der Gruppendynamik mitreißen.
    In diesem Sinnewünschr Dir allzeit gute Fahrt und Guten Start ins Neue Jahr 2025 Uli

    Antworten

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  1. Markus Wasse
    Markus Wasse sagte:

    Lieber Stefan,
    Nachträglich Frohe Weihnachten:-)
    ich hoffe es geht dir soweit gut? Das mit deinem Unfall in Tunesien habe ich erst jetzt gelesen. Es tut mir leid für dich, dass du so eine Erfahrung machen musstest. Ich hoffe jedoch, dass du bald wieder mit deinem Motorrad weitere Abenteuer erleben darfst.

    Antworten
  2. Uli
    Uli sagte:

    Sehr beeindruckendes Video.
    Allerdings meine Kritik : Es fehlt eine Fehleranalyse.
    1.70-100 kmh sind in diesen Geläuft extrem gefährlich.
    Gerade in der Gegend Tembaine und auch Parc Jebil gibt es gelegentlich leicht abschüssiges Geläuft mit 1/2 m tiefen bergabwärts verlaufenden Rinnen, in die man reinknallen kann.
    2. Für den verlorenen See ist jedes Kilogramm weniger Gewicht Gold wert. Du hattest zuviel, wie man schon im leichten Gelände sehen konnte.
    3. Wie war Deine Sicherheitsausrüstung ?. Davon erzählst du gar nichts. Hattest Du einen Brustpanzer oder nur eine Protektorenjacke? Mir scheint, dass Du keinen Brustpanzer hattest, denn eine Rippenserienfraktur mit Hämatopneumothorax bekommt man mit einem Brustpanzer nicht so schnell.
    Bitte verstehe mich nicht falsch: Dein Moped war sehr gut ausgerüstet, aber einfach zu schwer, um zum See zu kommen.
    Ich möchte nicht als Besserwisser dastehen. Dennoch hier etwas zu meinen Touren. Moped 450 KTM Exc und 500 Exc, Wüstenerfahrungen: 3 x Marokko, 2 x Libyen, 2x Tunesien, Ralleys: 4 x Grand Erg, 6 x El Chott mit 4×4, 1x El Chott mit KTM
    450 Exc Unfälle : Moped :Marokko : Sturz bei ca. 45 kmh wegen eines über die Strasse gespannten verrosteten Drahtes, der sich um das Vorderrad gewickelt hatte, Unfall 4×4: Totalschaden (Karosserie)nach 2,5 fachen Überschlag bei 85 kmh durch kreuzende Fahrrinne. Lehren : Moped in der Sahara : Je leichter desto besser (110-130 kg), Fahre nie 100%, sondern bleibe immer bei max. 80% deines Leistungsvermögens. Fahre Deinen Stil und lass Dich nicht von der Gruppendynamik mitreißen.
    In diesem Sinnewünschr Dir allzeit gute Fahrt und Guten Start ins Neue Jahr 2025 Uli

    Antworten

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