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Mit Gummistiefeln auf den dritthöchsten Berg Afrikas (Ruwenzori Besteigung, Uganda)

Mit Gummistiefeln im Gebirge wandern – ist das wirklich möglich und notwendig?

Mein Reise- und Kletterfreund Thomas hatte schon lange den Traum, in den Ruwenzori-Nationalpark in Uganda zu reisen. Meine Reiselust auf Afrika war nicht besonders groß, aber als ich mich mit dem Ruwenzori beschäftigte, entwickelte sich diese doch. Das Ruwenzori ist durch eine hohe Luftfeuchtigkeit und große Niederschlagsmengen geprägt. Es gibt nur kurze Abschnitte im Jahr, in denen Trekking sinnvoll ist. Ein Zeitraum ist Dezember-Februar. Aber selbst in dieser Zeit kann es immer wieder zu Regenfällen kommen. Das Hauptziel der meisten Bergsteiger ist neben der einmaligen Flora und Fauna, der Mount Stantley / Margherit Peak – mit 5109 m der dritthöchste Berg Afrikas – mit dem einzigen Gletscher, der diesen Namen in Afrika noch verdient. Das Ruwenzori ist ein Nationalpark, den Bergsteiger nur geführt betreten dürfen. Es gibt zwei Organisationen, die Trekkings dort anbieten dürfen. Durch diese beiden Organisationen werden die Wege angelegte, gepflegt –  denn diese wachsen innerhalb kürzester Zeit wieder zu und sie bauen und unterhalten die Übernachtungscamps. Die beiden Organisationen unterhalten separate Wegesysteme, nur an den großen Gipfeln überschneiden sich diese. Über die großen Outdoorreiseanbieter kann man ein fertiges 8 – tägiges Trekking buchen. Dies wollten wir nicht. Wir nahmen selbst Kontakt zu RTS (Rwenzori Trekking Services) auf. Dieser war unkompliziert und so hatten wir schnell ein 10 tägiges Trekking zusammen gestellt.

Ankunft in Uganda, Sightseeing und Briefing

Am 27.12.2019 flogen wir (Thomas, seine Freundin Christina und ich) über Brüssel nach Entebbe, der Stadt mit dem einzigen internationalen Flughafen in Uganda. Von dort holte uns ein Fahrer von RTS ab und auf der 400 km langen Tour, die 8 h dauerte, bekamen wir einen ersten Eindruck von Land und Leuten. In Kasese, einer größeren Stadt am Rande des Ruwenzori, machten wir für zwei Tage Station, um uns etwas zu akklimatisieren. Aus dem deutschen Winter in den afrikanischen Sommer zu wechseln, benötigt doch etwas Zeit. Die zwei Tage verbrachten wir mit einer Schimpansenwanderung, einer Bootstour auf dem Kanzinga Channel mit Beobachtungen von Elefanten, Hibos, Wasserbüffeln, Affen, Krokodilen und vielen Vogelarten aus dem Queen Elisabeth Nationalpark.

Queen Elisabeth Nationalpark Uganda

Safari Queen Elisabeth Nationalpark

Mit dabei war ein ausführliches Briefing durch unseren Guide für die nächsten 10 Tage. Unsere Tour wurde uns ausführlich erläutert, unsere Erfahrungen im Hochgebirge wurden erfragt, sowie unser aktueller Gesundheitszustand. Sogar eine Krankenschwester war anwesend. Alles machte einen sehr professionellen Eindruck. Zu unserem großen Erstaunen bestand unsere Trekkinggruppe nur aus uns Dreien!

Am nächsten Tag wurden wir pünktlich um 7.30 Uhr in unserem Hotel abgeholt und in das Basislager von RTS nach Kilembe gebracht. Nach diesem Dorf ist der Trail benannt. Dort wurde ausführlich unsere Ausrüstung gecheckt. Wir hatte gute Regenbekleidung, einen Schlafsack für Temperaturen unter Null, Steigeisen und Stöcke mitzubringen. Der Rest an Material wird von RTS gesellt. Dabei sogar eine Wärmflasche. Sollte diese wirklich nötig sein?

Der Ruwenzori Nationalpark: Endlich geht’s los…

Ruwenzori Besteigung

Dann ging es endlich los. Wir waren recht erstaunt, dass unser Treck aus 2 Guides, Robert und Bosko, und 15 Trägern bestand. 3 Träger trugen unsere Rucksäcke und die Anderen brachten das Essen mit nach oben. Die erste Etappe ging bei 1.400 m los und endete im Sine Camp bei 2.598 m. Dazwischen lagen die Durchquerung des Regenwaldes und der Check In im Nationalparkbüro mit der Entrichtung einer Gebühr von 350 $ für 10 Tage. Am Sine Camp gab es einen Wasserfall, den wir für eine erfrischende Dusche nutzen. Versorgungsmäßig gab es das „Rundum Sorglos Paket“. Ein Lunchpaket brachte uns über den Tag, im Camp angekommen gab es heißes Wasser für Kaffee oder Tee mit Keksen und am Abend wurde von den Guides frisch gekocht. Für mich sogar wie bestellt vegetarisch. Da die Abende in der Höhe doch ziemlich kühl sind, waren wir dann bald in unseren Daunenschlafsäcken verschwunden und ich war froh mich an die Wärmflasche zu kuscheln.

Ruwenzori Träger

Ruwenzori Nationalpark

Es wird Zeit für die Gummistiefel

Am nächsten Morgen hieß es dann „Happy New Year“. Da hatten wir glatt Silvester verschlafen. So ruhig hatte ich schon lange nicht mehr den Jahreswechsel verbracht. Ich fand es Klasse, denn die Knallerei brauche ich überhaupt nicht. Nach dem Frühstück stiegen wir bis zum Kalalama Camp auf 3.134 m zur ersten Pause. Früher war dieses Camp die Station nach dem ersten Tag. Das wären 1600 Höhenmeter gewesen. Da waren wir froh, dass es nun eine Zwischenstation gibt. Ab dem Camp wurde der Schuhwechsel verordnet: von Bergschuhen auf Gummistiefel! Nun war ich gespannt, wie ich mit dem Wandern in Gummistiefeln klar komme. Die Wegbeschaffenheit machte diesen Wechsel wirklich notwendig. Zunehmend war der Weg nur noch Matsch. Da wären wir mit den Bergschuhen wohl schnell an der Grenze gewesen. Der Weg führte durch die ersten Lobeliengärten, für die das Ruwenzori berühmt ist. Wir kamen aus dem Bewundern gar nicht mehr raus. Am frühen Nachmittag erreichten wir das Mutinda Camp auf 3.588 m. Nach einer kurzen Mittagspause war noch ein Akklimatisationsspaziergang auf den Mutinda Lookout 3.975 m geplant. Hochmotiviert ging es zusammen mit Bosco los. Später stellte sich raus, dass Bosco DER Guide bei der Erstbegehung war. Damit hatten wir einen fachkundigen Führer, der auch dringend notwendig war. Dieser Gipfel wird nicht so häufig bestiegen, daher war der Weg schon ziemlich zugewachsen und die Wegführung war für europäische Verhältnisse ebenfalls abenteuerlich. Nach 1 ½ h hatten wir unseren jahresersten Gipfel mit knapp 4.000 m erreicht. Das Besondere, wir standen dort mit Gummistiefeln drauf. Erstaunlicherweise ging das Wandern mit den Dingern doch recht gut. Vor allem der Gripp der Sohle war hervorragend. Da bleibt manch teurer Bergschuh dahinter zurück.

Ruwenzori National Park

Ruwenzori

Ruwenzori Trekking

In diesem Camp war der Essplatz in einem Großzelt. Weil es dort recht dunkel und pampig war, verlegten wir  unser abendliches Essen unter unseren kleinen überdachten Hütteneingang, mit wunderbarem Blick in die Natur.

Am nächsten Tag ging es moderat weiter zum Bugata Camp auf 4.062 m. Die Landschaft war nun durch viele tote Bäume geprägt. Robert erzählte uns, dass es trotz der Feuchtigkeit doch oft zu Bränden kommt. Vor allem durch Wilderer verursacht, die sich ein Lagerfeuer machen und es dann nicht sorgfältig ausmachen. Nach so einem Brand braucht die Natur Jahrzehnte, um sich davon zu erholen.

Es wird hart!

Der nächste Tag hielt den ersten richtigen Härtetest für uns bereit. Am Morgen regnete es und das hieß, wir testen unsere Regenbekleidung. Im Regen ging es über den Bamwanjara Pass – mit 4.450 m schon mal eine echte Herausforderung. Auf dem Pass verwandelte sich der Regen in Schneegriesel. Dementsprechend wurde die Pause recht kurz gehalten. Nur ein Riegel zwischen die Zähne, einen Schluck aus der Pulle und wieder nach unten. Der Abstieg war schlammig, rutschig und steil. Da war die volle Konzentration gefragt. Ich war froh, dass ich diesen Weg nur mit leichtem Gepäck und zwei Stöcken bewältigen brauchte. Meine Gedanken gingen immer wieder zu den Trägern und ich sendete ihnen meinen Dank, dass sie unsere Klamotten und das Essen hier lang trugen. Beim Abstieg schlug zum ersten Mal richtig der Höhenkopfschmerz bei mir zu. Im Hunwick’s Camp 3.974 m, das wir ziemlich fertig erreichten, entschädigte uns ein Aufenthaltsraum mit einem kleinen Ofen, der etwas Wärme spendete. Unsere beiden Guides bauten für sich ein kleines Zelt auf, da nicht genügend Schlafplätze vorhanden waren. Wir bezogen ein festes Zelt mit 8 Schlafplätzen. Wir hatten also noch 5 Plätze frei. Wir boten Robert und Bosco an, bei uns einzuziehen. Dies lehnten sie dankend ab. Offensichtlich dürfen Klienten, Gudies und Träger nicht in einem Zelt gemeinsam schlafen.

Ruwenzori Camp

Am nächsten Morgen erklang der Weckruf um 5.00 Uhr für die geplante Besteigung des Mt. Baker – 4.844 m. Mit Stirnlampen zogen wir los. Leider regnete es wieder und der Regen ging dann bei 4.200 m in Schneegriesel über. Da auch überhaupt keine Sicht war, beschlossen wir auf 4.500 m die Besteigung abzubrechen. Wir stiegen ab zum Kitendara Lake. An dem See befindet sich ein Camp von RMS (Ruwenzori Mountain Services). Für unsere beiden Guides die Gelegenheit, etwas Austausch mit den anderen Bergführern zu pflegen und für uns mal einen Blick auf ein Camp von RMS zu werfen. Im Camp wurden wir mit einem fröhlichen Hallo und einem zweiten Frühstück begrüßt. Bei der Besichtigung der Ess- und Schlafräume waren wir dankbar, dass wir uns für RTS entschieden hatten. Sie waren dunkel, kalt und zugig. Zurück im Hunwick’s Camp nutzen wir die Zeit in unserem warmen Aufenthaltsraum mit den Teilnehmer*innen vom DAV-Summitclub auszutauschen und in fröhlicher Runde zu spielen. Am späten Nachmittag riss der Himmel auf und ich nutze die Sonne, um diese atemberaubende Landschaft mit meiner Kamera festzuhalten. Am Abend kommt die erste Gruppe von DAV-Summitclub ziemlich fertig im Lager an. Sie bestiegen heute den Margherita Peak. Der Abstieg erfolgte dann gleich weiter nach einer Mittagspause zurück in das Hunwick’s Camp. Ihre Berichte klingen nicht so erquicklich. Sie hatten auf dem Gipfel keine Sicht und im Abstieg hatten sie mit überfrierendem Regen zu kämpfen, der den Abstieg in eine Eisbahn verwandelte. Das Wetter ist, wie oft in den Bergen, die große Unbekannte. Im Ruwenzori gibt es leider keine Schönwetterfenster. So oft wir unsere Guides nach dem Wetter fragten, wir bekamen immer dieselbe Antwort – das können sie nicht sagen.

Am 6. Tag brachen wir zum Margherita Camp – 4.495 m auf. In einem schönen Tal, vorbei an Kitendra Lake, schraubten wir uns langsam nach oben. Leider fing es wieder an zu regnen. Bei 4.200 m wurde aus dem Regen wieder Schneegriesel. Leider versuchte ich dies zu ignorieren und behielt meine Handschuhe in der Tasche. Dies sollte sich als Fehler erweisen. Als ich dann so steife Finger hatte, dass ich die Handschuhe kaum noch anbekam, war es bereits zu spät. Auf den letzten 100 Höhenmetern wurden die Hände nicht mehr warm. Ich kam im Camp mit total steifgefrorenen Händen an und war nicht mehr in der Lage, mir die nasse Kleidung auszuziehen. Mein Freund Thomas leistete „erste Hilfe“ und wärmte mir meine Hände. Ich bekomme Zweifel, ob ich mir den Gipfelaufstieg wirklich zu traue. Im leidlich warmen, aber total verräucherten Essensraum bekamen wir nach dem Abendbrot eine Einführung in den Umgang mit dem Fixseil, als Vorbereitung auf den Gipfeltag.

Gipfeltag: Der Margherita Peak ruft!

Die Nacht verbringe ich mehr mit Dämmern als mit Schlafen und immer wieder der Gedanke, soll ich wirklich mitgehen? Um 1.00 Uhr erklang der Weckruf. Der Himmel präsentierte sich Sternenklar und es war a…kalt. Da kann ich mich der Aufbruchsstimmung nicht entziehen. Um 2.00 Uhr geht es mit Stirnlampen an den Aufstieg. Noch im Dunkeln gehen wir das erste Mal in einer Seilschaft, um den ersten Teil des Gletschers zu überqueren. Durch das Abschmelzen ist der Gletscher mittlerweile in zwei Teile gegliedert. Es ist der letzte nennenswerte Gletscher in Afrika und wird es wohl nicht mehr lange sein, wenn die Geschwindigkeit des Abschmelzens so anhält. Nach der ersten Passage steigen wir in einem Geröllfeld einige Meter ab, bis wir dann an der Abbruchkante des Gletschers zum Gipfel stehen. Hier wird es nun ernst. Die Kante ist so steil, dass wir uns am Fixseil mit der Steigklemme nach oben arbeiten müssen. Robert hat das Fixseil gelegt und los geht es. Für mich ist es das erste Mal, dass ich mich an einem Fixseil hocharbeite. Dafür geht es ganz gut. Nach dem ersten Steilstück flacht der Gletscher wieder ab und wir müssen nur noch angeseilt gehen. Am Horizont dämmert langsam der Morgen. Ein überwältigender Anblick! Wir haben riesiges Glück mit dem Wetter. Der Gipfel ist frei und wir befinden uns über den Wolken. Am Ende des Gletschers geht es unter einem überwechten Stück mit riesigen Eiszapfen durch. Da überkommt mich schon ein mulmiges Gefühl. Weiter steigen wir in einigen Aufschwüngen hinauf zum Gipfel. Um 8.00 Uhr stehen wir auf dem Gipfel, genießen die grandiose Aussicht und das wunderbare Gefühl, den Gipfel bewältigt zu haben. Nun sind alle Zweifel wie weggeblasen. Außer uns kommt nur noch eine zweite Seilschaft mit 3 Leuten hier oben an. Wir haben den Gipfel fast für uns allein und stehen mit einem Bein im Kongo und mit dem anderen in Uganda. Da hat sich das Schlammwaten wirklich gelohnt.

Ruwenzori Gletscher

Ruwenzori Besteigung

Margherita Peak Uganda

Das Steilstück im Gletscher seilen wir ab. Von dort wird das Ausmaß des Abschmelzprozesses nochmals deutlicher. Über der Hütte im Margheritacamp von RMS ist ein Schild angebracht mit der Aufschrift: „Der Klimawandel geht uns alle an!“. Hier haben wir es deutlich vor Augen! Im Abstieg bleiben wir von einem Wettersturz verschont und können auf trockenen Steinen das Camp um 12.00 Uhr erreichen. Eigentlich war am nächsten Tag noch die Besteigung des Mount Speke – 4.890 m geplant. Danach stand uns nach diesem besonderen Gipfelerlebnis nicht mehr der Sinn. Nach einer ausgiebigen Mittagspause geht es zurück ins Hunwick’s Camp. Dort treffen wir gegen 19.00 Uhr ein. Das war der längste „Wandertag“ in meiner Bergsteigerkarriere.

Am 8. Tag geht es nun an den Abstieg. Dazu müssen wir aber nochmals den Olivers Pass mit 4.405 m überwinden. Nach dem anstrengenden Vortag eine echte Herausforderung. Der Matsch will die Gummistiefel gar nicht mehr hergeben und dann verfluche ich diese Quälerei. Auf dem Pass bestand noch die Option den Weismann’s Peak zu besteigen. Dies wären nur noch 100 Höhenmeter gewesen. Aber nach der Matschschlacht steht mir nicht mehr der Sinn nach Gipfelbesteigung und das Gefühl vom Margherita Peak ist nicht mehr zu toppen. Die Lust am Wandern kommt dann doch relativ schnell wieder zurück. Nach dem Lunch besteht die Möglichkeit den Weg etwas abzukürzen auf einer Route, die wir bereits kannten oder einen längeren mit nochmaligem Anstieg zum Kiharo Camp auf 3.430 m zu nehmen. Ich habe Lust, den längeren und unbekannten Weg zu gehen. Die anderen Beiden wollen das nicht, aber da wir den Luxus von zwei Bergführern haben, können wir uns trennen. Die Entscheidung hat sich für mich gelohnt. Wir laufen ein wunderschönes Tal entlang und die Vorstellung, dass wir hier nur zu zweit unterwegs sind, ist ein erhabenes Gefühl. Da wir einen Tag eingespart haben, können wir auf unserem weiteren Abstieg noch einen Abstecher in das Samalira Camp auf 3.170 m machen, was so nicht vorgesehen war, aber sich ohne Probleme organisieren lies. Damit konnten wir einen elend langen Fußmarsch umgehen und noch einen weiteren Tag in dieser bezaubernden Landschaft genießen.

Nun ging es „nur noch bergab“ – ganze 1700 Höhenmeter – kein Spaziergang.

Im Basislager gab es dann die erste Dusche und das erste Bier nach 10 Tagen. Eine echte Wohltat! Die Gummistiefel wurden dann gleich für die nächsten Gruppen präpariert. Wir wussten ja nun, dass es das wichtigste Utensil in diesen Bergen ist.

Mit etwas Wehmut verabschieden wir uns von Robert, Bosko und den Trägern, die uns 10 Tage so gut begleitet haben, mit einem gebührenden Trinkgeld.

Nach zwei Wochen trennten sich unsere Wege in Kampala. Christina und Thomas flogen nach Hause und ich machte mich auf nach Jinja, wo der Nil aus dem Victoria See abfließt. Dort erlebte ich noch mein erstes Rafting.

Unterstütze die Einheimischen! Kontaktadressen für deine Reise zum Ruwenzori

Reisen in Uganda

Leider erreichte uns im Juni die traurige Nachricht, dass das Kilembetal durch einen Starkregen schwer verwüstet wurde. Roberts Hütte wurde mit all seiner Habe einfach weggespült. Warum trifft der Klimawandel vor allen die Menschen am härtesten, die schon eh wenig besitzen?

Wer eine Reise nach Uganda in die Gegend vom Ruwenzori plant, dem kann ich nur den fachkundigen Bergführer Robert ans Herz legen. Hier sein Kontakt: +256784346066

Wer unkompliziert Kontakt zu Einheimischen sucht, dem kann ich nur wärmsten die Organisation Servas empfehlen. Als Mitglied erhält man eine Liste von Gastgebern, bei denen man Übernachten oder eine Führung durch den Ort bekommt.

Dieser wirklich tolle, bildgewaltige Reisebericht über die Besteigung des Ruwenzori ist von unserem Gastautor Matthias Beutke. Vielen Dank Matthias, ich habe den Magharita Peak jetzt auch auf meine To-Do-Liste gesetzt.

Wenn du auch gerne deine abenteuerlichen Reisen mit der Burning-Feet Community teilen möchtest, schreib mich einfach an. Alle Infos zu Gastartikeln findest du unterWerde Gastautor!„.

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