Vier Typen mit Vier Pfoten: 4tägige Wanderung mit Zelt im Kellerwald-Edersee Nationalpark Wenn drei Kölner und ein Potsdamer zusammen für vier Tage in die winterliche Wildnis abdampfen, um sich mit Zelt und zwei Flaschen Schnaps durchzuschlagen, nennt man das neudeutsch „Survial“-Trip. Ich nenn das „4 Typen mit 4 Pfoten“. Vier Pfoten übrigens weil wir Niks […]
Mit Gummistiefeln im Gebirge wandern – ist das wirklich möglich und notwendig?
Mein Reise- und Kletterfreund Thomas hatte schon lange den Traum, in den Ruwenzori-Nationalpark in Uganda zu reisen. Meine Reiselust auf Afrika war nicht besonders groß, aber als ich mich mit dem Ruwenzori beschäftigte, entwickelte sich diese doch. Das Ruwenzori ist durch eine hohe Luftfeuchtigkeit und große Niederschlagsmengen geprägt. Es gibt nur kurze Abschnitte im Jahr, in denen Trekking sinnvoll ist. Ein Zeitraum ist Dezember-Februar. Aber selbst in dieser Zeit kann es immer wieder zu Regenfällen kommen. Das Hauptziel der meisten Bergsteiger ist neben der einmaligen Flora und Fauna, der Mount Stantley / Margherit Peak – mit 5109 m der dritthöchste Berg Afrikas – mit dem einzigen Gletscher, der diesen Namen in Afrika noch verdient. Das Ruwenzori ist ein Nationalpark, den Bergsteiger nur geführt betreten dürfen. Es gibt zwei Organisationen, die Trekkings dort anbieten dürfen. Durch diese beiden Organisationen werden die Wege angelegte, gepflegt – denn diese wachsen innerhalb kürzester Zeit wieder zu und sie bauen und unterhalten die Übernachtungscamps. Die beiden Organisationen unterhalten separate Wegesysteme, nur an den großen Gipfeln überschneiden sich diese. Über die großen Outdoorreiseanbieter kann man ein fertiges 8 – tägiges Trekking buchen. Dies wollten wir nicht. Wir nahmen selbst Kontakt zu RTS (Rwenzori Trekking Services) auf. Dieser war unkompliziert und so hatten wir schnell ein 10 tägiges Trekking zusammen gestellt. Weiterlesen
Neulich kam wieder einmal im Forum die Frage nach dem passenden Lenker für die Yamaha Tenere 700 auf. Viele von euch sind mit dem Originallenker aus verschiedensten Gründen nicht zufrieden und suchen fieberhaft nach Alternativen. Da ich kürzlich selbst vom Yamaha Tenere 700 Originallenker auf den Magura X-Line SX umgerüstet habe, möchte ich kurz und knapp meine Erfahrungen darüber mit euch teilen.

Heidenau K60 Ranger (10.000 km auf der Yamaha Tenere 700) Was kann der brandneue Heidenau K60 Ranger? Der Ruf von vielen Reisendurofahrern weltweit nach einem gröberen Heidenau K60 Scout wurde erhört und die Sachsen werfen im Frühjahr 2022 mit dem K60 RANGER ein heißes Eisen in das hartumkämpfte Segment der Reise- bzw. Straßenenduroreifen. Ich habe […]
Ist der Touratech Aventuro Carbon 2 sein Geld wert? Bei meinem Sturz im letzten August hatte mein * Caberg Tourmax Klapphelm einiges einstecken müssen und es war Zeit für einen neuen, treuen und vor allem deutlich leichteren Reisebegleiter. Natürlich machte ich mich sofort auf die Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau. Diese Sau sollte leicht sein (nach Möglichkeit aus Carbon), fernreisetauglich (regendicht), atmungsaktiv (für heiße Tage im Gelände), leise und bezahlbar. Leider ist die Helmfrage, genauso wie die „Was ist der beste Reifen…?“ Frage ein schwarzes Loch der unnützen Meinungen und fast unmöglich zu beantworten. Nach vielem Hin und Her hatte ich den Multifunktionshelm * Nexx X. Wed 2 Vaal Carbon und dessen umgelabelte, leicht modifizierte, deutsche Version, den Touratech Aventuro Carbon 2 ins Visier genommen. Wenn dich meine 50 Cent zum Thema Reiseendurohelme interessieren, solltest du einfach weiterlesen. Weiterlesen
INFORMATIONEN
Neueste Beiträge


Stefan Schüler
Stefan Schüler
Stefan Schüler
Stefan Schüler
Stefan Schüler
Stefan Schüler